Mathematik

Aufgaben des Monats

Hier erwarten euch jeden Monat neue, spannende und knifflige Aufgaben. Die Lösungen werden am Ende des Monats veröffentlicht.

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Gymnasiasten verpassen nur knapp den Einzug ins Finale
Sechs Punkte liegen zwischen dem Team aus der Kurstadt und den Siegern aus Schwäbisch-Hall beim Mathe-Wettbewerb „Bolyai“
(OTZ vom Januar 2020)

Mehr als 300 Schülerteams haben deutschlandweit am Mathematik-Wettbewerb „Bolyai“ teilgenommen. Vier Elftklässler vom Staatlichen Gymnasium „Christian Gottlieb Reichard“ in Bad Lobenstein erreichten dabei den ersten Platz in ihrer Klassenstufe und verpassten nur knapp den Einzug ins Finale.

„Es war ein knappes Rennen“, so Ulrich Dreikorn, Mathematiklehrer am Bad Lobensteiner Gymnasium. Das „Team 11“ – bestehend aus Celina Hopfe, Domenic Ilius, Georg Schneider und Lukas Stock – erreichte stolze 169 Punkte. Nur ein Team aus Schwäbisch Hall war in ihrer Klassenstufe besser, erzielte 175 Punkte und erhielt somit eine Einladung zum finalen Wettbewerb in Budapest.

Lukas Stock, Georg Schneider, Celina Hopfe, Domenic Ilius (v.l.) zeigen stolz ihre Teilnehmer-Urkunden

Die vier Jugendlichen hatten sich freiwillig zu dem Wettbewerb gemeldet. Gemeinsam lösten sie in rund einer Stunde 13 Aufgaben. „Jeweils fünf mögliche Antworten waren bei zwölf der Aufgaben vorgegeben – manchmal war nur eine richtig, manchmal waren es aber auch alle“, erklärte Ulrich Dreikorn. Dabei war das Können und Wissen der Schüler in den unterschiedlichsten Disziplinen gefragt, beispielsweise Geometrie, Algebra oder Wahrscheinlichkeitsrechnung.

„An Mathe machen mir am meisten die Knobelaufgaben Spaß“, so Lukas Stock. Später, wenn er das Abitur in der Tasche hat, will er Mathematik und Physik auf Lehramt studieren. Domenic Ilius ist noch etwas unentschlossen, was die Berufsplanung angeht. „Vielleicht will ich Informatik studieren“, sagte der Elftklässler.
Celina Hopfe will sich in einigen Jahren an der Universität mit der Psychologie beschäftigen. „Aber selbst dafür braucht man Mathematik, vor allem die Wahrscheinlichkeitsrechnung“, fügte Ulrich Dreikorn hinzu.

Für die Uni-Bewerbungen haben die vier Jugendlichen schon einmal einen Trumpf in der Tasche. Für ihre Leistung beim „Bolyai“-Wettbewerb erhielten die Elftklässler eine Urkunde. Dazu gab es ein T-Shirt und ein Buch mit den Aufgaben sowie Bilder der Gewinner des vergangenen Durchgangs des Wettbewerbes. „Der Einzug ins Finale in Budapest wäre uns zwar lieber gewesen, aber die Schüler haben eine beachtliche Leistung erbracht, auf die sie und ich zurecht stolz sein können“, so Ulrich Dreikorn.

Außergewöhnliche Ergebnisse bei der Landesrunde der Mathematikolympiade

Besonders hervorzuheben an der Leistung der 3 Schülerinnen ist es, dass eine Auszeichnung nur sehr selten an Schüler von „Nicht-Spezialgymnasien“ vergeben werden. Sie konnten sich also sogar gegen Schüler der 3 großen Naturwissenschaftlichen Gymnasien (Jena, Erfurt, Ilmenau) durchsetzen.